Kyvion Secure Access unterstützt Unternehmen bei kontrolliertem Fernzugriff, privilegierten Zugriffen und nachvollziehbarer Zugriffskontrolle

Kyvion Secure Access unterstützt Unternehmen bei kontrolliertem Fernzugriff, privilegierten Zugriffen und nachvollziehbarer Zugriffskontrolle

Mit NIS-2 und DORA steigen die Anforderungen an Cybersecurity, Zugriffskontrolle und digitale Resilienz deutlich. Unternehmen müssen stärker als bisher beantworten können, wer auf welche Systeme zugreifen darf, wie Zugriffe abgesichert werden und wie sich diese Zugriffe später nachvollziehen lassen.

Genau hier spielt Remote Access eine zentrale Rolle. Denn eine Firewall allein beantwortet noch nicht die Frage, welcher Mitarbeiter, Administrator oder externe Dienstleister tatsächlich auf welches interne System zugreifen darf. Kyvion Secure Access ergänzt die bestehende Sicherheitsinfrastruktur um einen kontrollierten Zugang zu internen Anwendungen und Systemen.

Nicht das gesamte Netzwerk wird freigegeben. Der Benutzer erhält Zugriff auf genau die Ressource, die er benötigt.

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NIS-2 und DORA verändern die Anforderungen an Zugriffe

NIS-2 und DORA verfolgen unterschiedliche Zielgruppen und Schwerpunkte.

NIS-2 schafft einen europäischen Rahmen für ein höheres gemeinsames Cybersicherheitsniveau und betrifft zahlreiche wesentliche und wichtige Einrichtungen. In Deutschland ist das NIS-2-Umsetzungsgesetz seit dem 6. Dezember 2025 in Kraft. Damit gelten für die betroffenen Unternehmen unter anderem Registrierungs- und Meldepflichten sowie die entsprechenden Anforderungen an das Cybersecurity-Risikomanagement.

DORA richtet sich dagegen insbesondere an Unternehmen des Finanzsektors und deren ICT-Risikomanagement. Die Verordnung gilt bereits seit dem 17. Januar 2025 unmittelbar in der Europäischen Union.

Beide Regelwerke haben einen gemeinsamen Kern:
IT-Risiken müssen erkannt, kontrolliert und nachvollziehbar beherrscht werden. Der Zugriff auf kritische Systeme gehört unmittelbar dazu.

NIS-2 und DORA implementieren

Wer darf eigentlich auf welches System zugreifen?

Diese Frage klingt selbstverständlich. In vielen Unternehmen ist sie technisch jedoch schwieriger zu beantworten, als man zunächst vermutet. Mitarbeiter besitzen VPN-Zugänge. Administratoren greifen per RDP oder SSH auf Server zu. Externe Dienstleister erhalten temporäre Zugänge. Manche Systeme sind direkt erreichbar, andere nur über bestimmte Netzwerksegmente.

Mit zunehmender Infrastruktur wächst die Zahl der möglichen Zugriffswege. Für eine moderne Sicherheitsarchitektur reicht es deshalb nicht mehr aus, lediglich einen Benutzer erfolgreich zu authentifizieren. Entscheidend ist:

Welcher Benutzer benötigt welche Ressource – und welche nicht?

Kyvion Secure Access setzt genau an diesem Punkt an.

NIS-2 und DORA mit Kyvion Secure Access
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