20. Juli 2026

Fortinet SSL-VPN Alternative: Warum Kyvion Secure Access für viele KMU die bessere Wahl ist

Fortinet SSL-VPN verschwindet – was bedeutet das für Unternehmen?

Mit den aktuellen Entwicklungen rund um FortiOS 8.0 wird deutlich, wohin die strategische Reise von Fortinet geht. Der Hersteller setzt zunehmend auf Zero-Trust-Architekturen und SASE-Plattformen, während klassische SSL-VPN-Lösungen immer weiter in den Hintergrund rücken. Für große Unternehmen mit eigenen Security-Abteilungen, internationalen Standorten und umfassenden Cloud-Strategien mag dieser Weg sinnvoll sein. Für kleine und mittelständische Unternehmen stellt sich jedoch eine ganz andere Frage: Braucht ein Unternehmen mit 20, 50 oder 200 Mitarbeitern tatsächlich eine komplexe SASE-Infrastruktur, nur um Mitarbeitern einen sicheren Zugriff auf Unternehmensanwendungen zu ermöglichen?

Genau an dieser Stelle wird die Suche nach einer praxistauglichen Fortinet SSL-VPN Alternative für viele Unternehmen aktuell zu einem wichtigen Thema.

SASE ist nicht automatisch die beste Lösung für den Mittelstand

SASE gilt als modernes Sicherheitskonzept und vereint verschiedene Sicherheits- und Netzwerkfunktionen in einer Cloud-Plattform. In der Theorie klingt dieser Ansatz überzeugend. In der Praxis sehen sich viele mittelständische Unternehmen jedoch mit einer deutlich höheren Komplexität konfrontiert.

Neben der eigentlichen Implementierung müssen neue Sicherheitsrichtlinien definiert, Cloud-Dienste integriert und zusätzliche Verwaltungsoberflächen betrieben werden. Häufig kommen weitere Benutzerlizenzen, laufende Abonnementkosten und Schulungsaufwände hinzu. Gleichzeitig verfügen viele KMU weder über ein eigenes Security-Team noch über die personellen Ressourcen, um eine komplexe SASE-Umgebung dauerhaft zu betreiben.

Die Realität vieler Unternehmen ist deutlich einfacher: Mitarbeiter benötigen einen sicheren Zugriff auf ERP-Systeme, CRM-Lösungen, Terminalserver, Dateiserver oder interne Webanwendungen. Dafür wird keine globale SASE-Plattform benötigt, sondern eine sichere, zuverlässige und wirtschaftlich sinnvolle Zugriffslösung.

Kyvion Secure Access verfolgt einen pragmatischen Ansatz

Kyvion Secure Access wurde speziell für Unternehmen entwickelt, die ihren Mitarbeitern und Partnern einen sicheren Zugriff auf interne Anwendungen ermöglichen möchten, ohne dabei die Komplexität klassischer VPN-Lösungen oder moderner SASE-Plattformen in Kauf nehmen zu müssen.

Der Zugriff erfolgt vollständig browserbasiert. Anwender benötigen weder einen VPN-Client noch eine aufwendige lokale Installation. Statt komplette Netzwerke freizugeben, werden ausschließlich die Anwendungen bereitgestellt, die tatsächlich benötigt werden. Dieser Ansatz reduziert die Angriffsfläche erheblich und folgt modernen Zero-Trust-Prinzipien.

Gleichzeitig bleibt die Bedienung für den Anwender denkbar einfach. Nach der Anmeldung stehen die freigegebenen Anwendungen unmittelbar zur Verfügung – unabhängig davon, ob es sich um Windows-Anwendungen, RDP-Sitzungen, Linux-Systeme, SSH-Zugänge oder interne Webanwendungen handelt.

Perfekte Ergänzung für bestehende FortiGate-Infrastrukturen

Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen in ihre FortiGate-Firewalls getätigt. Diese Infrastruktur muss keineswegs ersetzt werden.

Kyvion Secure Access ergänzt bestehende Fortinet-Umgebungen und kann problemlos hinter einer FortiGate betrieben werden. Unternehmen profitieren weiterhin von den Sicherheitsfunktionen ihrer Firewall und erhalten gleichzeitig eine moderne Alternative zum klassischen SSL-VPN.

Besonders interessant ist dabei, dass Kyvion Secure Access bereits ab FortiOS Version 7.4.11 eingesetzt werden kann. Unternehmen müssen also nicht auf zukünftige FortiOS-Versionen warten oder ihre bestehende Infrastruktur grundlegend umbauen, um einen modernen und sicheren Fernzugriff bereitzustellen.

Weniger Administrationsaufwand, mehr Produktivität

Ein entscheidender Vorteil gegenüber vielen SASE-Lösungen liegt im täglichen Betrieb. Während umfangreiche Cloud-Sicherheitsplattformen häufig mehrere Management-Systeme und komplexe Richtlinienstrukturen mit sich bringen, konzentriert sich Kyvion Secure Access auf das Wesentliche.

Administratoren definieren, welche Anwendungen bereitgestellt werden sollen und welche Benutzer darauf zugreifen dürfen. Anschließend erfolgt die Nutzung direkt über den Browser.

Dadurch sinkt nicht nur der Einführungsaufwand, sondern auch der laufende Administrationsaufwand erheblich. Gerade kleinere IT-Abteilungen profitieren davon, dass keine zusätzlichen Spezialkenntnisse für den Betrieb erforderlich sind.

Wirtschaftlich attraktiv durch Concurrent-User-Lizenzierung

Auch aus wirtschaftlicher Sicht unterscheidet sich Kyvion Secure Access deutlich von vielen marktüblichen Lösungen.

Während zahlreiche Cloud- und SASE-Produkte pro Benutzer und Monat abgerechnet werden, basiert die Lizenzierung von Kyvion Secure Access auf gleichzeitig aktiven Benutzern. Unternehmen bezahlen somit nicht für jeden angelegten Benutzer, sondern nur für die tatsächlich benötigte Kapazität.

Besonders attraktiv ist darüber hinaus das Burst-Lizenzmodell. Unternehmen können bei Bedarf kurzfristig zusätzliche Kapazitäten aktivieren, beispielsweise bei Projekten, saisonalen Lastspitzen oder Notfallszenarien. Dadurch bleibt die Lösung auch bei wechselnden Anforderungen wirtschaftlich kalkulierbar.

Datensouveränität bleibt erhalten

Ein weiterer Aspekt gewinnt für viele Unternehmen zunehmend an Bedeutung: die Kontrolle über die eigenen Daten.

Während viele SASE-Plattformen den Datenverkehr über externe Cloud-Infrastrukturen leiten, verbleiben bei Kyvion Secure Access sämtliche Daten im eigenen Unternehmen oder im eigenen Rechenzentrum. Unternehmen behalten die vollständige Kontrolle über ihre Systeme, Anwendungen und Datenströme.

Gerade für Steuerberater, Rechtsanwälte, Kommunen, Gesundheitseinrichtungen und produzierende Unternehmen ist dies häufig ein wichtiger Faktor bei der Auswahl einer Remote-Access-Lösung.

Fazit: Die Fortinet SSL-VPN Alternative für den Mittelstand

Der Abschied von SSL-VPN in FortiOS 8.0 stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Nicht jedes Unternehmen benötigt jedoch die Komplexität und die laufenden Kosten einer vollständigen SASE-Plattform.

Kyvion Secure Access bietet einen modernen, browserbasierten und Zero-Trust-orientierten Ansatz, der speziell auf die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten ist. Die Lösung integriert sich nahtlos in bestehende FortiGate-Umgebungen, reduziert den Administrationsaufwand erheblich und ermöglicht einen sicheren Zugriff auf Unternehmensanwendungen ohne VPN-Client.

Bereits ab FortiOS 7.4.11 lässt sich Kyvion Secure Access in bestehende Fortinet-Infrastrukturen integrieren und schafft damit einen unkomplizierten Weg in die Zukunft des sicheren Remote Access.

Für Unternehmen, die nach einer wirtschaftlichen, professionellen und einfach administrierbaren Fortinet SSL-VPN Alternative suchen, ist Kyvion Secure Access eine Lösung, die moderne Sicherheitsanforderungen mit den praktischen Bedürfnissen des Mittelstands verbindet.

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